Die passende Sonnenbrille finden mit dem Sonnenbrillen-Guide

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Es ist heiß, die Sonne brennt vom Himmel und während ihre wärmenden Strahlen die winterweiße Haut in unterschiedliche Braunnuancen verfärben, kneift man beim Blick in den Himmel angestrengt die Augen zusammen. Unangenehm, so auf Dauer. Daher darf eigentlich kein Sommer vergehen, ohne die passende Eye-Wear. Aber woher weiß man, welche Sonnenbrille einem wirklich steht? Kann man sich blind auf Trends und das eigene Gefühl verlassen? Mit diesen Tipps finden Tussis Sonnenbrillen, die nicht nur gut aussehen, sondern auch zum Typ passen:

Die richtige Sonnenbrille für jedes Gesicht

Die Form des Gesichts ist maßgeblich dafür, eine Sonnenbrille zu finden, die sowohl gut aussieht, als auch gut sitzt.

Sonnenbrillen für runde Gesichter

Tussis mit einem runden Gesicht haben meist recht weiche Gesichtszüge. Eckige Sonnenbrillen, speziell rechteckige, strecken das Gesicht und setzen durch durch ihre Form einen gelungenen Kontrast. Ideal kommen rechteckige Sonnenbrillen in runden Gesichtern zur Geltung, wenn das Gestell schmal designed sind.

Sonnenbrillen für ovale Gesichter

Tussis mit einem ovalen Gesicht haben bei der Wahl passender Sonnenbrillen so gut wie freie Wahl. Ovale Gesichtszüge sind für Sonnenbrillen eine sehr dankbare Form, wobei Tussis mit derlei Konturen tendenziell von allzu schmalen Gestellen Abstand nehmen sollten. Und sie sollten umso mehr darauf achten, dass die Brillengläser nicht zu groß oder klein ausfallen.

Sonnenbrillen für herzförmige Gesichter

Tussis mit herzförmigen Gesichtszügen sollten vorrangig zu Brillen mit runden oder ovalen Gläsern greifen. Eckige Formen können sie zwar auch tragen, dabei sollten sie aber darauf achten, eine Sonnenbrille zu wählen, die eher trapezförmig nach oben breiter werden. Für herzförmige Gesichter empfehlen sich schmalere Fassungen und zurückhaltendere Farben.

Sonnenbrillen für eckige Gesichter

Tussis mit einer markant eckigen Gesichtsform sollten besser zu runden oder ovalen Sonnenbrillen greifen, als zu eckigen. Außer, natürlich sie möchten ihren natürlich strengen Look unterstreichen. Eckige Gesichter eignen sich auch hervorragend für extravagante Sonnenbrillen, zum Beispiel Sonnenbrillen im 50ies-Look, Cat-Eye-Brillen und ähnliche Modelle.

Das richtige Maß zur Brille

Abgesehen von der Gesichtsform, sind auch die Größe der Brillengläser, die Stegbreite und die Bügellänge dafür verantwortlich, dass die Sonnenbrille gut passt.

Mit einer handelsüblichen EC-Karte kann man hervorragend abmessen, wie breit der Durchmesser der Gläser einer geeigneten Sonnenbrille sein dürfen, damit sie zum Augenabstand und zur Nasenrückenbreite passen. Dazu nimmt man ganz einfach eine EC- oder Kreditkarte zur Hand und legt sie mit der schmalen Kante nach oben (bzw. unten, auf jeden Fall vertikal) auf der Mittellinie des Nasenrückens an. Reicht der Rand der Karte über den äußeren Augenwinkel hinaus, sollte der Durchmesser der Brillengläser 5 cm nicht überschreiten. Schließt die Karte genau am Augenwinkel ab, sollten die Gläser maximal 5,5 cm breit sein. Und reicht die Karte nicht an den Augenwinkel heran, dürfen die Gläser die nächst größere Breite haben. Als Faustregel gilt: Kleine Augen, kleine Gläser, große Augen, große Gläser.

Allerdings ist die Größe der Augen nicht das einzige Merkmal, das die Passform einer Sonnenbrille festlegt. Auch der Augenabstand und die Breite des Nasenrückens haben da ein Wort mitzureden.

Typischer Weise haben Sonnenbrillen ein Stegmaß von zwischen 12 und 26 mm — gemessen von Glasrand zu Glasrand, nicht den Abstand des Rahmens. Die Bügellänge hingegen ist abhängig davon, wie groß die Ohren sind und wo und wie sie am Kopf sitzen. Hier kommt man nicht ums Aufsetzen und Probieren herum. Ein guter Sitz des Bügels und des Stegs sind wichtig, damit die Sonnenbrille nicht nach einiger Zeit unbequem wird — gerade im Sommer ist das essentiell.


Foto von Sayo Garcia on Unsplash

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