Mit diesen Mützen und Schals kann der Winter kommen

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Der Winter rückt unaufhaltsam näher und es ist an der Zeit, sich Gedanken über seine Wintergarderobe zu machen. Mützen und Schals sollen nämlich nicht nur schick aussehen, sondern auch warm halten. Die Winterbekleidung gibt es aus unterschiedlichsten Materialien und in allen Formen und Farben, die man sich nur vorstellen kann. Jede Faserart, ob natürlich oder künstlich, hat seine ganz eigenen Vor- und Nachteile. Je nach Anspruch an Schals und Mützen, aber auch je nach Haut- und Haartyp, eventuell vorliegenden Allergien oder dem individuellen Umweltbewusstsein, steht man im Winter vor der sprichwörtlichen Qual der Wahl.

Übersicht über natürliche Materialien für Schals und Mützen

Die besten Gewebe- und thermischen Eigenschaften haben Naturmaterialien. Meist sind sie auch die bessere Alternative für Allergikerinnen und grundsätzlich die geeignetere Wahl für Mädels mit gesteigertem Bewusstsein für Nachhaltigkeit. Bei Mützen und Schals aus Naturgeweben kann man sich sehr gut an der Farbe der Kleidungsstücke orientieren. Je heller die Färbung, desto weniger Färbemittel und Chemikalien kamen bei der Herstellung zum Einsatz. Und das ist nicht nur gut für sensible Haut und Haare, sondern auch für die Umwelt.

Schals und Mützen aus Seide

Seide ist nicht nur angenehm weich, glatt und leicht, sondern auch atmungsaktiv. Außerdem haben sie für Haut und Haare sehr tolle Eigenschaften. Haare werden etwa nicht statisch aufgeladen oder durch Reibung mit der Mütze spröde und brüchig. Darum wird Seide gerade bei hochwertigen Mützen auch häufig als Material für das Innenfutter gewählt. Es gibt allerdings auch Wintermützen und Schals, die komplett aus Seide hergestellt sind.

Baumwolle hält im Winter warm

Baumwolle ist ein super pflegeleichtes, pflanzliches Gewebe. Besonders an einem 100 prozentigen Baumwollstoff lassen sich dessen hervorragende Trageeigenschaften erkennen. Der Stoff ist leicht, angenehm auf der Haut, umweltfreundlich und hypoallergen. Oft bestehen gerade Baby- und Kindermützen darum aus 100-prozentiger Baumwolle. Aber, was für Babys gut ist, kann für Erwachsene ja nicht schlecht sein, oder?!

Winteraccessoires aus Bambus

Bambus ist ein relativ neu entdecktes Pflanzengewebe. Beim Kauf von Schals und Mützen aus Bambus sollte man unbedingt darauf achten, unter welchen Bedingungen der Bambus gewonnen wird. Als Hauptnahrungsquelle für Pandabären ist eher im wahrsten Sinne überlebenswichtig für diese Spezies. Aus nachhaltigem Anbau gewonnen, entsteht daraus aber ein extrem atmungsaktives, temperaturregulierendes, leichtes Material, das sehr pflegeleicht ist.

Mützen und Schals aus Wolle

Wolle ist wohl das naheliegendste Material, wenn es darum geht, Kleidungsstücke herzustellen, die möglichst warm halten. Aber Wollmützen und -schals können noch mehr. Sie sind robust, bis zu einem gewissen Grad wasserabweisend und trocknen schnell. Noch dazu, muss Schurwolle oder 100 reines Wollgewebe selten gewaschen werden. Lüften reicht meistens. Es ist also auch noch ein sehr pflegeleichtes Material.

Hanf auf dem Kopf und am Hals

Hanf, wenn es nicht gut verarbeitet ist, neigt dazu, auf der Haut zu kratzen. Außerdem zählt das Pflanzengewebe nicht gerade zu den Fliegengewichten. Wer aber komplett tierfrei produzierte Mützen und Schals tragen möchte, fährt mit diesem Material echt gut. Hanffasern sind ein wiederentdecktes, natürliches Material, das eine sehr lange Lebensdauer aufweist.

Leinenmützen und -schals

Leinen oder Flax sind ein Klassiker unter den Naturmaterialien. Sie können bei empfindlicheren Hauttypen aufgrund etwas kratziger Eigenschaften an Tragekomfort einbüßen, insgesamt sind sie aber langlebig, robust und saugfähig. Auf diese Naturfasern wird oft für Mützen und Schals im Tweed-Stil zurückgegriffen.


Foto von Oleg Magni from Pexels

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